Ulf Bästlein

Bass-Bariton

 

Zunächst Studium der Altphilologie und Germanistik (Staatsexamina und Promotion), dann Gesangsstudium in Freiburg (Konzertexamen mit Auszeichnung) Promotionsstipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes

Beginn der Bühnenlaufbahn am Stadttheater Heidelberg. Engagements u. a. in Augsburg, Hannover, Lübeck, Hamburg etc. Zahlreiche Preise (u. a. 2. Preis Deutscher Musikwettbewerb)

Sang in vielen europäischen Ländern, China, den USA, der Türkei und ist häufiger Gast bei verschiedenen internationalen Musik-Festivals (u. a. Flandern-Musik-Festival (Belgien), Festival von Stresa (Italien), Schleswig-Holstein Musik Festival, Rheingau-Musik-Festival, Styriarte (Österreich), Ludwigsburger Schlossfestspiele, Herrenchiemsee Festspiele. Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Donald Runnicles, Christof Prick, Bernhard Klee, Jesús López Cobos, Helmuth Rilling, Martin Haselböck, Marcello Viotti, Bruno Weil, Jos van Immerseel, Frieder Bernius, Muhai Tang, Alexander Soddy. Liederabende mit Charles Spencer, Michael Gees, James Tocco, Julius Drake, Axel Bauni, Detlef Kraus und Sascha El Mouissi

Viele CD-Aufnahmen: u. a. mit Heine-, Goethe-, Storm-, Hebbel-, Voß-, Trakl-, Geibel- und Leitner-Vertonungen. Hüttenbrenner-Lieder Winterreise, Dichterliebe, Weinlieder. Mitwirkung bei Oratorien- und Operneinspielungen u. a. für Sony Classical, CPO, Orfeo, Hänssler

Professur an der Musikhochschule Lübeck und an der Universität für Musik und Darstellende Kunst Graz. Von 2009 bis 2018 Leiter der künstlerisch-wissenschaftlichen Doktoratsschule an der Musikuniversität Graz. Seither deren stellvertretender Leiter.

Leitet regelmäßig Masterclasses in China, Russland, der Türkei und Italien 

2000: Gründung der „Liedkunst“ in Husum (Schleswig-Holstein, in  Zusammenarbeit mit dem Pianisten Charles Spencer). Im Rahmen dieses Liedfestivals: Nachwuchsförderung auf hohem Niveau (Meisterkurs und Wettbewerb mit Preisverleihungen), international wahrgenommene Konzerte

Herausgeber: Anselm-Hüttenbrenner-Lieder. Autor von Publikationen zum Deutschen Lied im frühen 19. Jahrhundert und zu künstlerisch-wissenschaftlicher Forschung. Viele (Wieder)Entdeckungen und Aufführungen zu Unrecht vergessener Liedkompositionen. Zahlreiche Ersteinspielungen.

Entwicklung neuer Konzertformate: literaturhistorisch-musikgeschichtliche Podiumsgespräche, Rezitation und Liedvortrag in Wechselwirkung

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